miércoles, 8 de julio de 2015

Don Diego - E


On the way from Santa Marta to Palomino, that seems to be a well known tourist center, there is the National Park Tayrona and Don Diego, a dream of a river.

You must tell the conductor by time to drop you down in Don Diego because you pass by very quickly. The village itself is situated at the bridge, is very small and mostly made of wooden barracks.
On the left and right side of the river you can walk along about 1 km. The left way is longer, but with more interesting landscape. You pass by a beautiful hotel in the middle of a well oranized park. There you also find a restaurant and the possibility to hire a boat, kajak or car inner tube to float down the river. You can hire everything in the village, too, but the prices are neither cheap in the hotel nor in the village.


Walking the way upwards, you can float until the village or even until the sea by boat, kajak or car inner tubes. We simply swam down the clear river until the bridge. Sometimes the river is only knee-deep, sometimes you have to swim. Mostly you find sandbanks on one or the other side of the river, there you can walk along too and cross the river from one sandbank to the other. After about 1,5 km you reach the village on the bridge.
Then we chose the path through a banana plantation to reach the sea.


The river is getting broader up to a silent, deep, clear lake, before it reaches the sea. the isa is separated only few meters from the lake. You can change sea and lake by few footsteps. An adventure! You can go back by motortaxi. It is cheaper than a boat. Be sure to organize the taxi before or have a handy with you, because at this beach there you find nothing - no taxi, no food, not even tourists.





martes, 7 de julio de 2015

Nationalpark Tayrona - D

Hier  fällt es mir sehr schwer, nur einige Fotos auszuwählen. Es gibt an jeder Ecke unzählige Motive, die es wert sind, auf einem Foto festgehalten zu werden. Am besten, du fährst selbst mal in den Park :)



Der Park zieht sich von Santa Marta die Küste entlang und ist an 3 Stellen für Besucher geöffnet. Man kann nicht den ganzen Park durchwandern, sondern muss jeweils von einem Eingang zum anderen fahren, wenn man den ganzen Park sehen will. Allerdings muss man bei jedem Eingang extra zahlen, ein Sammelticket gibt es nicht.


Der Haupteingang ist ca. 45 min mit dem Bus von Santa Marta aus zu erreichen. Der Eintritt ist nicht gerade billig. Gleich beim Eingang bekommt man einen Vortrag über den Park, kann Fragen stellen und eine Landkarte mitnehmen, wo alle Wege eingezeichnet sind. Ein Shuttle-Bus bringt dich ca. 5 km weit in den Park, von wo aus die Fuß- und Reitwege beginnen. Der Bus ist extra zu bezahlen.
Im Park gibt es vom Luxushotel bis zur einfachen Vermietung von Hängematten alle Möglichkeiten. Restaurants  findest du auch zu verschiedenen Preisen. Ich kann mich nur an ein Lebensmittelgeschäft erinnern.
         
Die Wege durch den Park sind spektakulär. Du solltest 2 - 3 Tage einplanen, wenn du gerne im Park herumwanderst. Nur ein Weg ist von den meisten Touristen frequentiert, alle anderen Wege hatten wir für uns. Du kannst auch ein Pferd mieten, wenn du das willst. Auf den wenig begangenen Wegen haben wir 2 verschiedene Affenvölker beobachtet, ein Affe kam sogar ganz nah und ließ sich geduldig fotografieren.


Direkt am Ufer kann man keine Unterwasserwelt finden, aber es gibt  Bootstouren zum Schnorcheln und Tauchen.



lunes, 6 de julio de 2015

Taganga - D

Cartagena- Santa Marta- Taganga

Santa Marta selbst hat uns nicht so sehr begeistert, eine Hafenstadt eben, geschäftig, laut, heiß. Sie soll die älteste noch erhaltene Stadt Kolumbiens sein und die zweitälteste in Südamerika  (Wikipedia). Sicher, sie hat einen schönen Stadtkern, der aber relativ klein  ist. Aber wir haben uns eigentlich mehr erwartet, oder vielleicht waren wir nur am falschen Ort. 
Die nächste Ortschaft dagegen ist ein Urlauberparadies: Taganga. Es gibt Unterkünfte für jedes Budget, Restaurants, Imbissstuben, Geschäfte für Selbstversorger. Das Dorf ist klein und Treffpunkt von Hippies. Nur die Hauptstraße ist gepflastert. 
Man kann von Taganga aus Bootstouren und Tauchtouren unternehmen. 

San Cipriano - D

San Cipriano

Auf dem Weg von Cali nach Buenaventura liegt San Cipriano. Wenn man schon in der Gegend ist, sollte man unbedingt mindestens 1 Tag in San Cipriano verbringen. 


Schon allein die Fahrt nach San Cipriano ist ein Erlebnis: mit einem Trolley, bestehend aus einer Holzplattform mit aufmontiertem Motorrad, rattert man auf Schienen durch den Dschungel. Bei Gegenverkehr wird einfach die Plattform samt Motorrad von den Schienen gehoben.
Das Dorf San Cipriano ist auf Touristenfang aus: es gibt überteuerte Pensionen, Eintritt ins Dorf, wenig Auswahl in den kleinen Läden.
 Es werden Touren angeboten und man kann Autoreifenschläuche mieten, um damit den Fluss hinunterzuschwimmen.








Der Fluss selbst ist großartig: glasklares Wasser und ein Weg entlang des Flusses, der immer wieder Zugänge zum Fluss ermöglicht, wo man nach Belieben schwimmen kann. 

domingo, 5 de julio de 2015

San Augustin - D

San Augustin

Nur 4h30 min von Popayan nach San Augustin, klingt doch gut, nicht? Noch dazu durchquert man einen Nationalpark. 
Es gibt öffentliche Kleinbusse, die regelmäßig die Strecke fahren. Unser Buschauffeur schaffte die Strecke in weniger als 4h, allerdings musste er öfters halten, da sich die meisten Fahrgäste dank seiner Fahrkünste mehrmals übergeben haben. 
Die Fahrt nach San Augustin lohnt sich dennoch, wenn man endlich das Ortsschild sieht und mit einem gigantischen Wasserfall begrüßt wird. In der Ortschaft gibt es 2 Tourismusbüros, die gerne Pensionen und kleine Hotels vermitteln, auch Touren anbieten, mit Jeep oder Pferd. 
Die Ortschaft selbst ist nichts Besonderes, aber rund um den Ort befinden sich archäologische Parks, die sehenswert sind. Ich hatte zuerst meine Zweifel, ob ich mich für Archäologie begeistern kann, aber ich war wirklich beeindruckt. Man kann sich in den Parks frei bewegen und in 3 von ihnen gibt es auch ein Museum.



Die Touren mit dem Jeep
führen zum Rio Maddalena, zur familienbetriebenen Zuckerrohrverarbeitung, zum größten Wasserfall in der Nähe des Ortes und zu kleineren archäologischen Parks, die weiter von der Ortschaft entfernt sind.